• Ernährungsmythen & Tipps?

     

    In dieser Rubrik liefern dir Kornland und das IMSB Austria einige Infos in Sachen Ernährung & Sport.

     



    Fit in den Frühling
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    • Fit in den Frühling

       

      Die Sonnenstunden werden immer länger und die Kleidung immer kürzer. Endlich - der Frühling ist da! Wer denkt dabei nicht sofort an sein Lieblingskleid, den Bikini oder die knappe Badehose? Wie ist es machbar, sich in diesen Outfits auch wirklich wohlzufühlen? Die richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung sind hier das A und O. Besonders wichtig: Finger weg von Crash-Diäten! Gewünscht ist eine langfristige Gewichtsreduktion durch eine Kombination aus regelmäßigen abwechslungsreichen Mahlzeiten, genügend Flüssigkeit und einem ganzheitlichen Training. Pro Woche können mit der richtigen Umsetzung in etwa ½ bis 1 Kilo purzeln.

       

      Die passende Ernährung und Bewegung gehen beim Abnehmen Hand in Hand. In dem die Muskelzellen - unsere Energiekraftwerke - durch Bewegung trainiert werden, werden auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbraucht und man kann sein Wohlfühlgewicht langfristig halten. Somit hat der Jojo-Effekt erst gar keine Chance. Optimal ist hier eine Kombination aus Kraft- (Kräftigungsübungen mit oder ohne Geräte, Theraband, etc.) und Ausdauertraining (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Walken etc.).

       

      Die richtige Lebensmittelauswahl zählt! Die Hauptmahlzeiten sollten aus den 3 Hauptnährstofflieferanten: Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett durchdacht zusammengestellt sein.

      • Kohlenhydrate (Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot, Getreideflocken etc.) sind besonders in der Früh und zu Mittag von großer Bedeutung. Sie liefern Energie und sorgen für mehr Leistungsfähigkeit. Optimal ist die Vollkornvariante, die den Blutzuckerspiegel länger konstant hält und Heißhungerattacken vorbeugt. Um für längere, intensive sportliche Belastungen genügend Energie zu haben, empfiehlt es sich circa 30-60 Minuten vor dem Training einen gut verträglichen Kornland „ProSports“ zu essen. Um das Abnehmen zu beschleunigen, sollen abends Kohlenhydrate gemieden werden.
      • Eiweiß (Fisch, Fleisch, Eier, Milchprodukte, Tofu etc.) sollte in jeder Mahlzeit enthalten sein. Es fördert den Muskelaufbau und kurbelt den Stoffwechsel an.
      • Bei Fett zählt Qualität vor Quantität! Die beste Auswahl stellen hochwertige pflanzliche Öle, Nüsse und Samen dar. Auf die versteckten Fette in Wurst und Fertigprodukten ist besonders zu achten. Fettarme Zubereitungsarten wie Kochen, Dünsten, oder Dämpfen bieten sich hier optimal an.
      • Für Obst und Gemüse lautet die „Faustregel“: Zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse täglich – eine Portion jeweils eine Handvoll.
      • Wasser spielt beim Abnehmen eine große Rolle. Ideal sind 35-40 ml pro kg Körpergewicht. Hier greift man am besten zu den kalorienfreien Getränken wie z.B. Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter – oder Früchtetees.

    Die richtige Ernährung vor dem (Halb-)Marathon
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    • Die richtige Ernährung vor dem Marathon und Halbmarathon

        

      Viele Läufer haben das große Ziel einen Marathon zu laufen. Gleichgültig ob Wien, Wachau oder New York, die optimale Vorbereitung darf nicht zu kurz kommen. Um die gewünschte Leistung erzielen zu können, ist ein gut geplantes Training in Kombination mit einer darauf abgestimmten Ernährung für den Sportler von großer Bedeutung.

      • Vor dem Marathon: Besonders in den letzten Tagen vor dem Lauf werden die Kohlenhydrate ganz groß geschrieben. Es ist empfehlenswert die Glykogenspeicher durch Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot, Gebäck, Haferflocken, Cornflakes, Süßspeisen und Obst aufzufüllen. Das erfolgt in Form von fünf bis sechs kleinen kohlenhydratreichen, ballaststoffarmen sowie fettreduzierten Mahlzeiten pro Tag. Zusätzlich bieten sich Fruchtsäfte und als Zwischenmahlzeit ein Kornland „ProSports“ sehr gut an.
        Für die Auffüllung der Flüssigkeitsspeicher greift man während der Vorbereitungszeit am besten zu stillen natriumhaltigen Mineralwässern. Das darin enthaltene Salz bindet die Flüssigkeit und sorgt somit für eine bessere Hydrierung im Körper.
      • Am Tag des Marathons: Von Experimenten am Wettkampftag ist abzuraten. Mit einem kleinen und leichten Frühstück ist man vor dem Marathon sehr gut versorgt und hält den Blutzuckerspiegel konstant. Als zusätzliche Versorgung zwischen Frühstück und Marathonstart eignet sich ein leicht verträglicher Kornland „ProSports“ mit wertvollen Kohlenhydraten und Eiweiß.
        Nach etwa 60 bis 90 Minuten Belastung sind die gefüllten Muskelglykogenspeicher entleert, dies führt zu einem Leistungsabfall. Deshalb sollte während des Marathons, zu Sportgetränken oder Kohlenhydrat-Gels gegriffen werden.
      • Nach dem Marathon: Nach dem Marathon fördert eine leicht verdauliche Mahlzeit aus Kohlenhydraten und Eiweiß die Regeneration. Durch Schwitzen verlorene Flüssigkeit soll durch die 1,5-fache Menge wieder aufgefüllt werden.

    Kornland ProSports - Alle Benefits
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    • Kornland ProSports - Alle Benefits für dich!

       

      Kornland Sport-Riegel „ProSports“ ist das ideale Produkt für Sportler. Sie sind aus natürlichen Rohstoffen und, wie alle Kornland Produkte, ohne Zusatz von Farb- und Konservierungsstoffen, gehärteten Fetten und künstlichen Aromen hergestellt. Die Riegel sind optimal an die Bedürfnisse von Sportlern angepasst, da in die Entwicklung das Know-How von renommierten und erfahrenen Produktentwicklern und Ernährungsexperten des High Performance Centers IMSB Consult integriert wurde.

      Die optimale Ergänzung für körperliche und/oder geistige Anforderungen und Belastungen bieten Zwischenmahlzeiten, die auf die speziellen Bedürfnisse der Sportler abgestimmt sind und vor, während oder nach der Belastung „schnelle Energie“ liefern.

       

      Wichtige Kriterien für einen Sportriegel:

      Vor allem für Sportler sind Kohlenhydrate als schnell verfügbare Energiequelle unentbehrlich. Da die Kohlenhydratdepots im Körper (Leber und Muskel) limitiert sind, muss auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden. Fett ist schwer verdaulich und wird als leistungsmindernd bewertet. Daher sollte der Sportler auf einen Snack zurückgreifen können, der neben geringen Fettmengen einen Kohlenhydratgehalt von mehr als 50 Energieprozent enthält. Durch eine kombinierte zeitgleiche Zufuhr von Eiweiß und Kohlenhydraten kommt es zur besseren Energieversorgung und Muskelregeneration. Ein ideales Verhältnis von Kohlenhydraten zu Eiweiß liegt bei 2:1. Das Eiweiß sollte aus hochwertigen Eiweißquellen wie Milch, Molke oder Soja stammen, um die Konzentrationsfähigkeit zu unterstützen.

      Der ProSports Riegel besteht aus 2/3 Kohlenhydraten und aus 1/3 Eiweiß in Form von Sojaeiweiß. Für eine gute Verträglichkeit vor allem vor und während dem Sport sorgt der niedrige Ballaststoffanteil des Riegels. Die Konsistenz wurde so gewählt, dass der Riegel nicht zu „kauaufwendig“ bzw. im Mund schnell löslich ist. Das enthaltene Natrium kann eine zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme verbessern. Für die Gewährleistung der einfachen und praktischen Verwendung des Produktes wurde darauf geachtet, dass der Riegel erstens rasch zu öffnen ist und zweitens einerseits bei kalten Temperaturen nicht zu hart und bei heißem Wetter nicht zu weich oder klebrig wird.

       


    Mehr Power durch optimale Ernährung
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    • Mehr Power durch optimale Ernährung

       

      Die Bedeutung der richtigen Ernährung ist für alle Fitnessbewussten nicht zu unterschätzen. So sind mehr als die Hälfte aller Leistungseinbrüche auf Ernährungsfehler zurückzuführen. Was nicht alles an Tabus und Tipps durch die Umkleidekabinen und Kantinen geistert. Der gute Rat eines Freundes ist schnell parat und ein Vorurteil wird zum festen Verhaltensbestandteil. Daraus ergibt sich die Wichtigkeit, Missstände unter den Sportlern aufzuklären und die Vorteile einer bedarfsgerechten Kost ins rechte Licht zu rücken.

       

      Eine gesunde, ausgewogene und gleichzeitig durchdachte Ernährung kann den Körper bei Wohlbefinden und optimaler Leistungsfähigkeit halten und zusammen mit regelmäßiger sportlicher Betätigung einen wichtigen Beitrag für ein gesundes und langes Leben leisten.

       

      Die Basis einer gesunden Ernährung stellt die Balance zwischen aufgenommener Energie und Energieumsatz durch körperliche Aktivität dar, wodurch eine ausreichende Nährstoffversorgung (Makronährstoffen, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) gewährleistet wird. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung hat basierend auf der Lebensmittelpyramide für gesunde Erwachsene eine eigene Lebensmittelpyramide für Sportlerinnen und Sportler erstellt (www.sfsn.ch).

       

      Freizeitsportler oder ambitionierter Wettkämpfer? Das spielt bei der Zufuhr des richtigen Treibstoffes für mehr Spaß am Sport keine Rolle. Wichtig ist, zwischen gesunder Basisernährung durch ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und Sporternährung für Leistungssteigerung und Regeneration zu differenzieren und nach den persönlichen sportlichen Zielsetzungen zu handeln. Leistungssportler haben andere Ernährungsanforderungen als Hobbysportler, Ausdauerathleten andere als Kraftsportler. Hier ist jeder einzelne aufgefordert, sich die für ihn optimale Ernährungsstrategie zurechtzulegen.

       

      Für jeden Sportler ist es empfehlenswert auf eine ausreichende Energieversorgung zu achten, um die Trainingsqualität zu sichern. Eine sehr gute Möglichkeit dafür bieten die Kornland ProSports Riegel.

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    Bedürfnisangepasste Ernährung vor, während und nach dem Sport
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    • Bedürfnisangepasste Ernährung vor, während und nach dem Sport ?

       

      Das Wesen der Sporternährung geht über Empfehlungen zu einer gesunden vollwertigen Ernährung durch Nährstoffrelationen und Verzehrsempfehlungen hinaus. Wichtig sind die bedarfsgerechte Ernährung und die Sicherung der Belastbarkeit und Regeneration unter den zahlreichen Anforderungen verschiedener Sportartengruppen.

       

      Vor der Belastung

      Direkt vor und während dem Sport zielt die Ernährung auf eine Optimierung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit ab. Eine adäquate Zufuhr von Flüssigkeit, Kohlenhydraten und Eiweiß in Form von leichter Kost garantiert den Start ins Training bzw. in den Wettkampf mit gut gefüllten Speichern. Übliche Gewohnheiten der Nahrungsaufnahme beeinträchtigen oft die Verdauungstätigkeit und in Folge die Leistungsfähigkeit. Während eine Hauptmahlzeit mindestens 3 Stunden vor der Belastung eingenommen werden sollte, können Frühstück und Zwischenmahlzeiten eineinhalb bis eine Stunde vor dem Sport zugeführt werden. Auswahl und Zubereitung der Nahrungsmittel müssen den Belastungsbedingungen angepasst werden.

       

      Während der Belastung

      Bei geringer Intensität und langen Belastungen greift der Körper neben den Fettdepots auch auf Glykogenreserven zurück. Bei Einheiten über 2 Stunden sollte deshalb eine regelmäßige Energieversorgung gewährleistet werden, da sonst der sogenannte Hungerast droht. Sportgetränke mit einem Kohlenhydratanteil von 30-80 g pro Liter und einem Zusatz von Natrium sowie Fett- und ballaststoffarme Lebensmittel wie vollreife Bananen und Sportriegel liefern schnell die notwendige Energie für mehr Leistungsfähigkeit. Sie laden verbrauchte Glykogenspeicher wieder auf und verbessern die Regeneration. Bei einer Belastungsdauer unter einer Stunde braucht nicht getrunken werden bzw. Leitungswasser reicht aus.

       

      Nach der Belastung

      Sofort nach der Belastung kann mit geeigneter Ernährung die Regenerationszeit verkürzt und die Effektivität der körperlichen Belastung erhöht werden. Folgende Kriterien sollten hier beachtet werden:

       

      - Ausreichend trinken

      - Schnell verfügbare und ausreichend Kohlenhydrate

      - Hochwertiges Eiweiß

      - Schlaf

      - Fettarme Zubereitung

      - Kein Alkohol

       

      Kornland ProSports sorgt für den optimalen Kick vor, während und nach dem Training! ?


    Vitamin & Mineralstoffmangel - Was tun?
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    • Vitamin- und Mineralstoffmangel – So einfach können Sportler vorbeugen?

       

      Der beste Weg einem Mineralstoffmangel vorzubeugen, ist eine vollwertige Ernährung sowie eine mineralstoffschonende Lagerung und Zubereitung der Speisen.Aufgrund der stärkeren Beanspruchung des Stoffwechsels haben Sportler einen erhöhten Vitamin- und Mineralstoffbedarf. Mängel können mitunter schwerwiegende Folgen haben. Dabei kann eine angepasste, abwechslungsreiche Ernährung mit hoher Nährstoffdichte meist den erhöhten Bedarf problemlos decken.

       

      Vitamine

      Vitamine sind essenzielle Mikronährstoffe, die für den Ablauf aller Stoffwechselvorgänge notwendig sind. Bei Sportlern laufen diese Stoffwechselvorgänge bedeutend intensiver ab, was zu einem erheblichen Mehrbedarf an Vitaminen führt, der bis zum zwei- bis dreifachen Bedarf eines Nichtsportlers reichen kann. Da der Körper Vitamine nicht oder nur in ungenügenden Mengen selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Natürliche Nahrungsmittel enthalten im Unterschied zu Multivitamin-Präparaten auch sekundäre Pflanzenstoffe, welche die Vitaminwirksamkeit steigern und sind daher Vitaminpräparaten unbedingt vorzuziehen. Eine abwechslungsreiche Mischkost mit einem hohen Anteil an Vollkornprodukten, Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukten, Rohkost, frischen Kräutern sowie eine vitaminbewusste Zubereitung sorgen gemeinsam mit der vermehrten Nahrungszufuhr bei Sportlern im Normalfall für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen.

      Während intensiven und langen Belastungen im Training sollte dennoch besonders auf die Vitaminzufuhr geachtet werden. Bei Bedarf können Vitaminpräparate ergänzend eingenommen werden. Schwachpunkte in der Vitaminversorgung bei Sportlern sind meist die Vitamine B1 (Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte), B2 (Milch, Käse, Eier, grünes Gemüse), Niacin (Vollkornprodukte, Kartoffeln, Fleisch, Milchprodukte) und Vitamin C (frisches Obst und Gemüse). Zusätzlich sind durch die enge Beziehung zwischen Vitamin- und Nahrungszufuhr Sportler, die sportartbedingt eine geringe Energiezufuhr haben (Eiskunstlauf, Rhythmische Sportgymnastik, Kampfsport), gefährdet an einem Vitaminmangel zu leiden.

       

      Mineralstoffe

      Mineralstoffe sind anorganische Stoffe, die im Körper weder produziert noch verbraucht werden. Da sie jedoch durch Ausscheidung verloren gehen, müssen sie laufend mit der Nahrung aufgenommen werden. Ein Mangel entsteht bei zu niedriger Zufuhr durch die Nahrung oder bei erhöhter Ausscheidung durch Schweiß und Urin, Erbrechen oder Durchfall. Bei sportlichen Belastungen kommt es durch den Schweißverlust zu einem erhöhten Verlust an Mineralstoffen von bis zu 3 g/l.

      Die für den Sportler wichtigsten Mineralstoffe sind Kalzium (Milch und Milchprodukte), Magnesium (Vollkornprodukte, grünes Gemüse), Natrium (Salz), Kalium (Gemüse, Obst, Kartoffeln), Eisen (Fleisch, Vollkornprodukte, Brokkoli, Spinat), Zink (Vollkorn, Fleisch, Fisch, Käse), Jod (Meeresfisch, Salz, Milch, Käse, Eier) und Chrom (Milchprodukte, Ei, Fleisch, Getreide). Insbesondere Kalium und Kalzium bewirken die Aufrechterhaltung der elektrischen Reizleitung im peripheren Nerven- und Zentralnervensystem und die Erregbarkeit von Muskeln. Kalzium ist unentbehrlich für die Erhaltung des Knochenskeletts und der Zähne. Außerdem wirken Mineralstoffe beim Sauerstoff- und Nährstofftransport mit.


    Die optimale Trinkstrategie für Sportler
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    • Die optimale Trinkstrategie für Sportler?

       

      Vor und nach dem Training auf die Waage stellen. Gewichtsdifferenz = Flüssigkeitsverlust während dem Training! Diese Menge sollte zu 150% rund ums Training getrunken werden?

      Die Wichtigkeit der optimalen Flüssigkeitsversorgung im Sport hat in den letzten Jahren verstärkt Beachtung gefunden. Erwiesen ist, dass die richtige Flüssigkeitszufuhr eines der wichtigsten Leistungsparameter für Sportler ist. Sie kann über Sieg oder Niederlage entscheiden.           

       

      Wenn das Durstgefühl eintritt, besteht bereits ein Flüssigkeitsmangel. Eine rechtzeitige und ausreichende Zufuhr von Getränken ist daher erforderlich.

       

      Folgen eines Flüssigkeitsverlustes

      Der Körper des Sportlers besteht zu cirka 60–65 % aus Wasser. Zwei Drittel der produzierten Muskelenergie geht in Form von Wärme verloren. Damit der „Motor“ nicht zu „Kochen“ beginnt, fängt der Sportler zum Schwitzen an. Dies ist lebensnotwendig, damit der Körper durch die „Verdunstungskälte“ abkühlt. Müdigkeit, Schwindelgefühl, erhöhter Puls, Krämpfe, Leistungsabfall und Kopfschmerzen können Anzeichen dafür sein, dass der Wasserhaushalt des Sportlers nicht mehr im Lot ist. Es gehen aber nicht nur große Mengen an Flüssigkeit verloren, sondern auch essenzielle Mineralstoffe (wie z.B. Salz). Wird dem Körper nicht rasch das richtige Getränk verabreicht, geht die Leistung rapide zurück.

       

      TRINKSTRATEGIE

      Rechtzeitiges Trinken ist das oberste Gebot des Sportlers. Das heißt vor, während und nach dem Sport ausreichend Flüssigkeit zuführen. Die aktuelle Empfehlung lautet:

       

      Gut trainierte Sportler schwitzen besser als untrainierte, da ihre Schweißdrüsen besser arbeiten. Untrainierte können etwa 0,8 Liter Schweiß pro Stunde produzieren, während Trainierte eine Schweißproduktion bis zu 3 Liter pro Stunde haben können.

       

      Die optimale Bedingung für ein Training beginnt mit dem Trinken ca. 2 Stunden vor der Belastung. Für einen raschen Flüssigkeitsersatz während des Sports sind Getränke geeignet, die rasch den Magen und Darm verlassen. Bei einer Trainingseinheit unter einer Stunde, ist stilles Mineralwasser vollkommen ausreichend. Ab einer Trainingseinheit von 1 bis 2,5 Stunden wird ein Getränk mit einem Gehalt von 30-60g Kohlenhydraten pro Liter empfohlen. Ab 2,5 Stunden Training sollte man ein Getränk mit 60-80g Kohlenhydraten pro Liter konsumieren. Ist die Basis eines Getränkes Leitungswasser sollte pro Liter noch ein 1g Salz hinzugegeben werden (Trainingseinheit ab 1 Stunde). Bei einem stillen Mineralwasser als Basis wird kein zusätzliches Salz benötigt, da dieses genug enthält. Ab einer Belastung von 2,5 Stunden sollte dem Sportgetränk Fruchtzucker hinzugegeben werden. Die Vorteile sind ein rascherer Transport und eine höhere Energiebereitstellung pro gleiche Zeiteinheit. Eine Kohlenhydratzufuhr bei längeren Belastungen schont die Kohlenhydratspeicher.

      Salz im Sportgetränk beschleunigt die Wasser- und Kohlenhydrataufnahme.

       

      Eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ist für den Sportler sehr wichtig, da ab einem Verlust von 2 % des Köpergewichts sich die Leistungsfähigkeit des Sportlers in Training und Wettkampf vermindert.

       

      GEEIGNETE GETRÄNKE

      - Sportgetränke

      - Kräuter- und Früchtetee

      - Sirup (80ml auf 1Liter Wasser + Salz)

      - Mineralwasser

      - Verdünnte Obst- und Gemüsesäfte (1 Teil Saft + 2 Teile stilles Mineralwasser oder Leitungswasser + Salz) -> Beispiel Apfelsaft, Orangensaft, Traubensaft, Tomatensaft…?

       

      Die Getränke sollten kühl, jedoch nicht eiskalt getrunken werden. Es sollte auch gut schmecken, gut verträglich sein und keine Kohlensäure enthalten.

            

      Faustregel für die tägliche Trinkmenge

      - 35 ml – 40 ml  pro kg Körpergewicht pro Tag ohne Sport

      - Vor dem Training  - Flüssigkeitsstatus optimieren

      - Während dem Training alle 15 -20 Minuten je nach Sportart zwischen 150 – 200 ml trinken

      - Die Zusammensetzung den Anforderungen anpassen

      - Nach dem Training – Regeneration des Flüssigkeitshaushaltes – noch fehlende Menge zuführen


    Wie wärme ich mich richtig auf?
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    • Wie wärme ich mich vor dem Sport richtig auf?

       

      Aufwärmen ist keine verlorene Zeit! Es sichert nicht nur einen besseren Trainingseffekt, sondern kann vor allem Verletzungen verhindern.?

       

      Am Beginn jedes Bewegungsprogrammes steht das "Aufwärmen". Darunter versteht man eine gezielte Vorbereitung bzw. Einstimmung des Organismus auf das folgende Training. Typische Effekte des Aufwärmens sind: Anregung aller wichtigen Systeme, wie z.B. Herz-Kreislaufsystem, Atmungssystem, Nervensystem, Stoffwechsel, etc. Die Muskulatur wird geschmeidiger und außerdem besser durchblutet, die Gelenke werden aktiviert und die Psyche wird auf die folgenden Belastungen eingestimmt.

       

      Für das Aufwärmen sollten je nach Witterung 10 - 20 min vorgesehen werden. Vorsicht: hohe Außentemperaturen ersetzen NICHT das Aufwärmen!

       

      Ein typisches Aufwärmprogramm könnte folgendermaßen aussehen:

       

      ·   langsames Laufen auch in Kombination mit flottem Gehen.

      ·   Dazwischen Dehnungsübungen in Form von Gymnastik oder Stretching, wobei jene Muskelgruppen besonders berücksichtigt werden sollen, die auch während der Belastung hauptsächlich beansprucht werden.

      ·    Gymnastische Übungen sollten schwungvoll und harmonisch sein, ein "Reißen" ist zu vermeiden. Beim Stretching auf eine ausreichende Dauer achten (bis zu 20 sec.).

      ·     In Ergänzung zum "normalen" Laufen können auch verschiedene Laufformen ausgeübt werden

       

      Wie bereits erwähnt, sollen die Übungen so ausgewählt werden, dass jene Muskelgruppen besonders berücksichtigt werden, die später während des Trainings hauptsächlich beansprucht werden. Daher ist sinnvoll, wenn man sich vor einem Schwimmtraining entsprechend "einschwimmt", bzw. vor einem Biketraining sich "einfährt", usw.

       



    Negative Kalorien - gibt es das?
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    • Negative Kalorien - gibt es das?

       

      Der Mythus, dass man durch diese Lebensmittel Gewicht verliert, ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass wenn man diese Lebensmittel konsumiert, nimmt man meist weniger kalorienreiche Produkte zu sich. Wenn kalorienreiche Lebensmittel durch kalorienarme und vitaminreiche Lebensmittel ersetzt werden, wird der Körper ausreichend mit Nährstoffen versorgt, die die Funktionen des Körpers unterstützen und dadurch kann es zu einem gewünschten Gewichtsverlust kommen.

       

      Es gibt kein Lebensmittel das mehr Kalorien verbrennt als es selbst hat, aber es ist ganz logisch, dass man Gewicht verliert, wenn man anstatt eines Schnitzels Sellerie isst oder ein Stück Torte durch einen frischen Obstsalat ersetzt. Beim Ersetzen von kalorienreichen Produkten durch kalorienarme Produkte handelt es sich aber es um das richtige Verhältnis von Energieaufnahme zum Energieverbrauch. Wer also weiterhin eine falsche Ernährungsweise hat und diese negativen Kalorien-Lebensmittel nur zusätzlich aufnimmt, wird nicht abnehmen.?

       

      Es soll Lebensmittel geben, welche bei ihrer Verdauung mehr Kalorien verbrauchen als sie selbst liefern. Lebensmittel, die angeblich negative Kalorien haben oder sogar den Abbau der Fette fördern, sollen sein: Artischocke, Spargel, rote Rüben, Mangold, Karotten, Sellerie, Chicoree, Brokkoli, Kohl, Paprika, Radieschen, Rettich, Endivien, Spinat und Fisolen und noch weitere Obst und Gemüsesorten. Angeblich sollte man durch Konsum dieser negativen Kalorien alles essen können was man möchte, wie Soßen, Mehlspeisen, fettige Produkte und würde trotzdem nicht zunehmen. Wenn dem so wäre, könnte das Problem der Adipositas ganz leicht gelöst werden, indem man viele dieser negativen Kalorien aufnehmen würde.


      Dem ist aber nicht so. Diese Lebensmittel haben zwar gemeinsam, dass sie sehr kalorien- und fettarm sind, aber es trifft trotzdem nicht zu, dass es sich dabei um negative Kalorien handelt.


    ProSports und Krafttraining
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    • Krafttraining

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      Durch vermehrte Muskelmasse lebt man automatisch gesünder, da sie viele positive Eigenschaften mit sich bringt. So erhöht sich durch mehr Muskeln der Grundumsatz, wodurch täglich mehr Energie verbraucht und Fett leichter abgebaut wird. Menschen mit mehr Muskelmasse haben eine höhere Knochendichte und beugen so gegen Osteoporose vor. Muskelaufbau unterstützt den Halteapparat und wirkt so Rückenschmerzen, Haltungsschwächen und Verspannungen entgegen. Darüber hinaus stärkt regelmäßige Muskelaktivität die zuständigen Nervenregionen und setzt nebenbei Glückshormone frei, was vor allem in der kalten und finsteren Jahreszeit von Vorteil ist.

       

      Um Muskelmasse aufzubauen bzw. die eigene Kraft zu steigern, ist es wichtig dem Muskel vor, während und auch nach dem Training genug Nährstoffe zur Verfügung zu stellen, damit der Muskel genügend Brennstoff hat, sich nach körperlicher Anstrengung wieder rasch erholen kann und die Leistungsfähigkeit verbessert wird. Dafür sind vor allem Proteine bzw. deren Bausteine die Aminosäuren lebensnotwendig, die nicht nur als Zellbausteine verwendet werden, sondern im Körper auch Energie bereitstellen und Vitamine und Mineralstoffe im Körper transportieren.

      Training und Proteinzufuhr verstärken sich gegenseitig beim Muskelaufbau. Dabei ist darauf zu achten, dass die Proteine in ausreichender Menge, aus guter Quelle und zum richtigen Zeitpunkt dem Körper zur Verfügung gestellt werden. Es ist wichtig nach einem Kraft- und auch Ausdauertraining dem Körper hochwertige Proteine zu geben, vor allem essenzielle Aminosäuren, allen voran Leucin, welche reichlich in Milch und Milchprodukten enthalten ist. Außerdem ist auf eine hohe biologische Wertigkeit des Eiweißes zu achten. Essenzielle aber auch nichtessenzielle Aminosäuren sind notwendig um körpereigenes Eiweiß, also Muskeln, aufzubauen. Eine Kombination von tierischen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukten mit pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, wie Erbsen und Bohnen, erhöhen die biologische Wertigkeit.

       

      Empfehlungen

      • Eiweiß-Bedarf für verschiedene Sportgruppen pro Tag
        • Hobbysportler ~1,0g /kg Körpergewicht
        • Ausdauersportler 1,2 - 1,6g Eiweiß/kg Körpergewicht
        • Kraftsportler (Aufbauphase) 1,5 – 1,7 g/kg Körpergewicht
        • Kraftsportler (Erhaltungsphase) 1,5 – 1,7 g/kg Körpergewicht
        • Mehr als 2,0 g/kg Körpergewicht sollten langfristig nicht zugeführt werden, da es sonst zu gesundheitlichen Schäden kommen kann.
      • Jede Hauptmahlzeit sollte ausreichend biologisch hochwertiges Eiweiß enthalten (ca. 20-25 g).
      • Eine Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß vor dem Training stimuliert die Proteinbildung im Training. Dafür würde sich ein Kornland ProSports Riegel anbieten, da dieser reichlich Kohlenhydrate enthält, die der Muskel während des Trainings braucht um gut arbeiten zu können. Er bietet aber auch Proteine, welche notwendig sind, damit keine Muskeln abgebaut werden und dem Muskel nach dem Training, speziell nach Krafttraining, zur Erholung und dem Aufbau dienen.
      • Nach einem Ausdauertraining ist es wichtig die Kohlenhydratspeicher im Muskel wieder aufzufüllen. Die optimale Menge sind 1g Kohlenhydrate pro kg Körpergewicht. Proteine können den Auffüllungsprozess beschleunigen, deshalb wäre auch hier wieder ein Kornland ProSports Riegel empfehlenswert. Dieser vereint nämlich die positiven Eigenschaften von Proteinen und Kohlehydraten.
      • Die Muskelregeneration dauert bis zu 24 Stunden, darum sollte man vor dem Schlafengehen Eiweiß zuführen, damit dem Muskel ausreichend Protein für den Aufbau zur Verfügung steht, denn dadurch wird der Trainingseffekt verbessert.