• Die richtige Ernährung vor dem Marathon und Halbmarathon

      

    Viele Läufer haben das große Ziel einen Marathon zu laufen. Gleichgültig ob Wien, Wachau oder New York, die optimale Vorbereitung darf nicht zu kurz kommen. Um die gewünschte Leistung erzielen zu können, ist ein gut geplantes Training in Kombination mit einer darauf abgestimmten Ernährung für den Sportler von großer Bedeutung.

    • Vor dem Marathon: Besonders in den letzten Tagen vor dem Lauf werden die Kohlenhydrate ganz groß geschrieben. Es ist empfehlenswert die Glykogenspeicher durch Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot, Gebäck, Haferflocken, Cornflakes, Süßspeisen und Obst aufzufüllen. Das erfolgt in Form von fünf bis sechs kleinen kohlenhydratreichen, ballaststoffarmen sowie fettreduzierten Mahlzeiten pro Tag. Zusätzlich bieten sich Fruchtsäfte und als Zwischenmahlzeit ein Kornland „ProSports“ sehr gut an.
      Für die Auffüllung der Flüssigkeitsspeicher greift man während der Vorbereitungszeit am besten zu stillen natriumhaltigen Mineralwässern. Das darin enthaltene Salz bindet die Flüssigkeit und sorgt somit für eine bessere Hydrierung im Körper.
    • Am Tag des Marathons: Von Experimenten am Wettkampftag ist abzuraten. Mit einem kleinen und leichten Frühstück ist man vor dem Marathon sehr gut versorgt und hält den Blutzuckerspiegel konstant. Als zusätzliche Versorgung zwischen Frühstück und Marathonstart eignet sich ein leicht verträglicher Kornland „ProSports“ mit wertvollen Kohlenhydraten und Eiweiß.
      Nach etwa 60 bis 90 Minuten Belastung sind die gefüllten Muskelglykogenspeicher entleert, dies führt zu einem Leistungsabfall. Deshalb sollte während des Marathons, zu Sportgetränken oder Kohlenhydrat-Gels gegriffen werden.
    • Nach dem Marathon: Nach dem Marathon fördert eine leicht verdauliche Mahlzeit aus Kohlenhydraten und Eiweiß die Regeneration. Durch Schwitzen verlorene Flüssigkeit soll durch die 1,5-fache Menge wieder aufgefüllt werden.